Loslegen

Programmieren lernen, indem man
Spiele baut

Ein redaktioneller Hub aus der Praxis für Lehrkräfte und Eltern, die sich durch digitale Gestaltungswerkzeuge navigieren. Vom Klassenzimmer bis ins Wohnzimmer.

Klobige, ineinandergreifende Bausteine, leicht versetzt gestapelt, ein Stein davon abgekippt, als sei er gerade erst aufgelegt worden.

Empfohlene Lernwege

Begleitete Wege durch die Spieleentwicklung, gegliedert nach Vorkenntnissen und Einsatzort.

  • Einstieg in Pocket Code

    Das erste Handyspiel aus Blöcken bauen. Ohne Vorkenntnisse.

    Lernweg starten
  • Spiellogik im Unterricht

    Variablen, Bedingungen und Figureninteraktion, passend auf Unterrichtsstunden verteilt.

    Stunden ansehen
  • Spiele mit Haltung

    Ein Modul über Erzählung, Ethik und das Gestalten für ein Publikum.

    Modul öffnen

Neues aus der Praxis

Praxisbericht

Programmieren in spanischen Pilotschulen: was sich bewährt hat

Zwei andalusische Schulen, 308 Schülerinnen und Schüler, zwei Schuljahre. Was der Versuch einer normalen Unterrichtsstunde abverlangte, und was die Auswertung wirklich belegt.

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Befundlage

Lehrkräfte begeistert, Schüler gleichgültig

Dasselbe Schuljahr brachte zwei verschiedene Urteile hervor. Was ein neutrales Votum von Jugendlichen bedeutet, und warum der nachlassende Reiz ein gutes Zeichen war.

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Elternratgeber

Das Handy steckt voller Messgeräte

Neigung, Drehung, Helligkeit, Standort. Jedes davon kann ein Kind in einem einzigen Block auslesen, ganz ohne Mathematik.

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Werkzeug-Datenbank

Plattformen und Kurse vergleichen

Gestaltungswerkzeuge, geprüft an den Bedingungen im Klassenzimmer statt an Funktionslisten. Die Methode steht auf der Übersichtsseite, samt dem, was wir nicht geprüft haben. Der Vergleich ist neu und bewusst klein.

Zum Vergleich
PlattformÜblich abZugang
Pocket CodeSekundarstufe IOpen Source, mobil
ScratchEnde GrundschuleKostenlos, Browser
GodotSekundarstufe IIOpen Source, Desktop

Herkunft des Projekts

Auf dieser Domain lag das EU-Horizon-2020-Projekt „No One Left Behind“ (2015–2017), das Pocket Code in europäische Klassenzimmer gebracht hat. Wir halten seine Ergebnisse erreichbar.

Getragen wurde das Projekt von einem Konsortium aus sieben Einrichtungen: Grupo Empresarial INMARK, Universidad Politécnica de Madrid, TU Graz, Nottingham Trent University, Hochschule der Medien, GameCity, ZED Worldwide.

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